Zum ersten Mal: Frieren im Homeoffice

Okay, das Foto ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben. Es hat noch nicht geschneit, erst recht nicht in unser Wohnzimmer, das mir seit geraumer Zeit als Homeoffice dient. Heute schreibe ich über Tränen im Lockdown, meine ungeklärten Fragen zur politischen Lage und darüber, warum ich den Weg zurück ins Büro nicht schaffe.

Immer wieder: Kreisverkehr

Ich war noch nicht fertig mit unseren Missgeschicken. So wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, ist unser kieferorthopädischer Fail vom dritten Urlaubstag nicht das einzig Erwähnenswerte. Heute geht es um die Schwierigkeit, nichts Wesentliches in einer Unterkunft zu vergessen, die hohe Dichte von Kreisverkehren in England und die Wichtigkeit guter Bremsen.

Zum ersten Mal: Der lose Bogen

Auf DVDs oder Blue-rays ist es ja durchaus üblich, unter der Rubrik Specials die so genannten Outtakes zu veröffentlichen: Filmszenen, die irgendwie schiefgelaufen sind. Und genau das habe ich jetzt mit den Missgeschicken vor, die uns im Urlaub passiert sind. Heute enthülle ich erstmals, was sich hinter den Kulissen unserer wunderschönen Reise abgespielt hat.

Zum ersten Mal: Vergessene Gärten, versteckte Buchten

Unser Urlaub in Cornwall war nach einer Woche noch lange nicht zu Ende. Die zweite Halbzeit haben wir in Carharrack verbracht, das kaum jemand kennt. Die Verlängerung fand im Exmoor und in London statt. Ob es auch noch ein Elfmeterschießen gab? Lest selbst! Tipp: Ihr könnt euch auch einfach nur die zahlreichen Fotos anschauen.

Zum ersten Mal: Cornwall

Was steht ganz oben auf der Liste der Orte und Länder, die ihr noch bereisen wollt? Und warum? Als Kind war ich fast ausschließlich auf der dänischen Ostseeinsel Bornholm – aus gutem Grund. Später wollte ich gern mehr von der Welt entdecken, halte mich aber dennoch fast ausschließlich in Europa auf. Dieses Jahr hat es uns in den äußersten Südwesten Englands gezogen. Ist Cornwall eine Reise wert?

Zum ersten Mal: Der Nachwuchs wird flügge

Wie gelingt es, Kinder großzuziehen, ohne sich allzu viele Sorgen um sie zu machen? Wie lässt sich damit umgehen, dass sie immer öfter ihrer eigenen Wege gehen – und ihre Stühle und bald vielleicht ihre Betten leer bleiben, zumindest bis halb eins in der Nacht? Heute schreibe ich über unseren Schrebergarten, Spätis und unsere größte Tochter, die endlich auch ein Pseudonym bekommen hat.