Zum ersten Mal: Mutter-Kind-Kur

Momentan bin ich mit Supergirl und Baby Boss auf einer Kur in Schleswig-Holstein und genieße es, nichts zu tun zu haben. Ich gebe zu: Ich habe einen Moment gebraucht, mich darauf einzulassen. Denn eigentlich halte ich mich für jemanden, der viel Energie daraus zieht, aktiv zu sein. Heute schreibe ich über Lücken im Therapieplan, gestrandete Hamster und Astrid Lindgren.

Immer wieder: Weiche Knie

Ich hatte schon mal die Frage in den Raum gestellt, ob ich vielleicht ein hochsensibles Tamagotchi sein könnte. Ein Relikt aus den 90er-Jahren, um das man sich ständig kümmern muss, damit es nicht anfängt zu hyperventilieren. Warum ich darauf zurückkomme? Weil mir im Auto manchmal schlecht wird und ich kein Koffein vertrage.

Zum ersten Mal: Frieren im Homeoffice

Okay, das Foto ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben. Es hat noch nicht geschneit, erst recht nicht in unser Wohnzimmer, das mir seit geraumer Zeit als Homeoffice dient. Heute schreibe ich über Tränen im Lockdown, meine ungeklärten Fragen zur politischen Lage und darüber, warum ich den Weg zurück ins Büro nicht schaffe.