Immer wieder: Schüleraustausch

Als Austauschschülerin in der Fremde zu leben, ist nicht immer leicht. Die Erfahrung habe ich selbst gemacht. Ich bin zum Beispiel in Argentinien ein Jahr lang „la alemana“ geblieben, was vielleicht vor allem daran lag, dass ich das spanische Doppel-R nicht richtig aussprechen konnte. Apropos „richtig“: Ich habe mich während meines Auslandaufenthalts nicht immer korrekt verhalten. Deshalb möchte ich der Austauschschülerin, die fünf Tage bei uns wohnt, eigentlich keine Vorhaltungen machen. Oder doch?

Zum ersten Mal: Mit Belle über die Macrons plaudern

In meinem Alltag bleibt oft nur Zeit für das sogenannte Wesentliche: Zahnarzttermine, Hausarbeit, Punkte auf To-Do-Listen. Was dort nicht steht, geht manchmal unter. Das sollte es nicht! Heute schreibe ich deshalb über Perlen des Alltags, Apfelkompott und über den journalistischen Spürsinn meiner ältesten Tochter.

Immer wieder: An der Tür lauschen

Meinen Töchtern ist es vielleicht ein bisschen peinlich, aber ich kann einfach nicht anders: Manchmal machen sie Dinge, die mich zu Tränen rühren. Ich sehe das übrigens auch bei anderen Eltern, dieses Glänzen in den Augen. Liebe und Stolz. Und selbst darüber könnte ich Tränen vergießen. Mein Herz ist durchlässig und weich.

Immer wieder: Der Geist der Weihnacht

Ich glaube, der Geist der Weihnacht ist viel kleiner als man denkt. Er kann in einer Christbaumkugel stecken, die an einer Haltestange in der U-Bahn hängt, und jedenfalls viel seltener oder nie in einem neuen Smartphone oder einer Designer-Handtasche. Heute schreibe ich in aller Kürze über Kulturbeutel, Papiermüll und meine liebsten Weihnachtsfilme.

Zum letzten Mal: An den Weihnachtsmann glauben

Bin ich meiner Zeit weit voraus, wenn ich über den Weihnachtsmann schreibe? Nicht weiter jedenfalls als die Supermärkte, die schon mal Lebkuchen in ihr Sortiment aufgenommen haben. Nachdem ich für meinen letzten Text im privaten Umfeld auf den Deckel bekommen habe, geht es heute wieder um unverfängliche Themen: die Schnullerfee, Vaterfiguren und meinen fast unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen.

GÄSTEBUCH: Immer wieder: Schlaflose Nächte

Endlich schreibt mir mal wieder jemand etwas in mein Gästebuch, nämlich Anke! Ich habe sie übers Bloggen kennengelernt und sie gebeten, auch mal einen Text für mich zu verfassen. Das hat sie getan und ich freue mich sehr darüber, ihn mit euch zu teilen! Heute geht es um Prinzen, Gespenster, erste Verliebtheit und nüchternen Pragmatismus.

Immer wieder: Das Fass läuft gleich über

Mein Leben ist manchmal etwas herausfordernd. Wenn da noch etwas „on top“ kommt, gerate ich schnell mal ins Schleudern. Das gilt vor allem dann, wenn ich kurz vor einer Urlaubsreise stehe. Heute schreibe ich vollkommen ungeplant über Zahnschmerzen, kranke Kaninchen und Käfer in Gewürzen. (Wenigstens denke ich bei all dem Trubel nicht über meine Flugangst nach.)

Immer wieder: Eat Sleep Travel Repeat

Wer ist alles gerade in Reiselaune oder vielleicht schon unterwegs? Ich konnte es kaum erwarten, in den Sommerurlaub zu starten, und bin zurzeit in Frankreich, genauer gesagt in Arcachon, und lasse bei Baguette und Käse die Seele baumeln. Heute schreibe ich über Lieblingsorte, alternative Leben und Fußball. Außerdem gibt es ganz viele Fotos meiner liebsten Reiseziele zu sehen: von Bornholm bis Cornwall.

Immer wieder: Gleich heißt nie

Meine Töchter ruhen sich gern aus – Belle und Supergirl mit ihren Smartphones in der Hand, Baby Boss auf dem Boden neben dem CD-Spieler liegend. Dabei bleibt halt einfach nicht so viel Zeit fürs Aufräumen, das müsse ich doch verstehen. Heute schreibe ich darüber, wie der Rollentausch mit meinen Töchtern funktioniert hat, warum ich manchmal laut werde – und was Herr von Mami damit zu tun hat.

Zum ersten Mal: Rollentausch mit meinen Töchtern

Ich plane schon seit längerer Zeit, meinen Töchtern die eine oder andere Verhaltensweise zu spiegeln, die sie an den Tag legen. Dazu habe ich heute ein bisschen Unordnung in unserer Wohnung gemacht und ab 15 Uhr werde ich hinter verschlossener Schlafzimmertür an meinem Handy sitzen und Insta-Videos schauen. Mal sehen, ob es ihnen überhaupt auffällt.