Zum ersten Mal: Auf Delfine hoffen

Ich bin gerade im Urlaub und wusste nicht, ob ich Zeit haben werde, einen Blogbeitrag zu schreiben. Aber mir ist gerade etwas passiert, dass ich ziemlich typisch für mich finde. Und daran wollte ich euch gern teilhaben lassen. Heute geht es um hungrige Erdbeerverkäufer, Karma und die Angst vor Enttäuschungen.

Immer wieder: Rabenmutter

Morgen gibt es Zeugnisse und das von Baby Boss ist besonders wichtig. Denn der Notendurchschnitt bestimmt, auf welchem Gymnasium sie einen Platz bekommen könnte. Ein früher Gruß der Leistungsgesellschaft, die auch mein Leben prägt. Obwohl das alles unerfreulich klingt, geht es trotzdem auch um schöne Dinge: Ed Sheeran, Waren an der Müritz und Authentizität beim Schreiben.

Zum ersten Mal: Schreibübungen im Seminar

Hui, jetzt habe ich mal wieder eine Weile nichts veröffentlicht! Das finde ich schade und ich hoffe, ihr auch. Dafür habe ich aber in den vergangenen zwei Wochen viel geschrieben, unter anderem in einem Kurs mit dem Thema Storytelling. Dabei ist dieser Text entstanden, dem ich heute noch ein, zwei Sätze hinzugefügt habe. Es geht um den Berliner Stadtbezirk Zehlendorf, in dem ich aufgewachsen bin, um Rituale vor Reisen, Hydrokultur, gefrorene Sahne – und Kindheitserinnerungen.

Zum ersten Mal: Trainingslager in Hof

Eines gleich vorweg: ICH war nicht im Trainingslager, obwohl ich mir das sehr schön vorstelle und auch gut gebrauchen könnte. Vielleicht würde dann endlich aus meinem Purzelbaum eine Rolle vorwärts und vielleicht käme ich auch mit meinem Projekt voran, Handstand zu lernen. Aber mein Mann und ich haben einen Fahrdienst dorthin übernommen und eine Handvoll Mädels nach Franken chauffiert. Heute schreibe ich über Blicke über den Tellerrand, Wochenenden in Sporthallen, neue Freundschaften – und darüber, wem ich all das zu verdanken habe.

Zum ersten Mal: Roller duschen

Klar, Roller können auch mal schmutzig werden. Zum Beispiel, wenn man damit durch Pfützen fährt. Manchmal lauert die Gefahr aber ganz woanders. Heute schreibe ich über den Rücktransport auf den Boden gefallener Kleidung, über flatternde Mäntel, Hundehinterlassenschaften und Verschmutzungsketten. Und über das Verständnis, das jeder von uns für die Sorgen der anderen aufbringen sollte. Einfach mal nachfragen: Wie geht es dir?

Immer wieder: Der herabschauende Hund

Gerade habe ich meine Yoga-Matte eingerollt. Es ist der 150. Tag in Folge, an dem ich Yoga praktiziere. Seit dem ersten Januar dieses Jahres gehört der herabschauende Hund zu meinen treuen Begleitern, ebenso wie die kleine Kobra, die halbe Taube und die Heuschrecke: alles Asanas, Yoga-Haltungen, die ich im Laufe der vergangenen Monate immer wieder eingenommen habe. Heute schreibe ich über Selbstversuche, Mady Morrison und die Macht der Routine.

Immer noch: Ein kleines Kind haben

„Klein“ ist natürlich wie so vieles relativ. Der Schnuller im Bild ist jedenfalls total übertrieben! Meine jüngste Tochter ist vor kurzem elf Jahre alt geworden, sie sitzt und spricht, um es mit Loriots Worten zu sagen. Heute schreibe ich über das Klackern von Playmobil-Figuren, die Dokumentation von ersten Zähnchen und darüber, was das Beste in meinem Leben ist.

Immer wieder: Die Werwölfe von Düsterwald

Familie ist ein ziemlich komplexes Gebilde. Es gibt selbst gewählte und zugedachte Rollen, die teilweise oscarreif, teilweise mehr schlecht als recht gespielt werden. Am Ende kann vielleicht niemand aus seiner Haut. Ein gemeinsamer Spieleabend kann für Verständnis auf allen Seiten sorgen. Heute geht es um die Ähnlichkeit zwischen meinem Mann und der Serienfigur Phil Dunphy, die Gutherzigkeit meiner Mutter und die Intuition meines Vaters.

Immer wieder: First World Problems?

Eine Kollegin und gleichzeitig Freundin sagte neulich zu mir, dass man immer drei Probleme zu lösen hätte. Würde man eines abhaken, käme das nächste dazu. Ich habe manchmal eher den Eindruck, als wäre es wie bei der Hydra. Schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei neue. Aber im Vergleich zu anderen sind meine Probleme vielleicht gar nicht schlimm.