Das bin ich natürlich nicht: ein Heimchen am Herd. Wo kämen wir denn da hin? Aber – unter uns – manchmal wäre ich es gern. Wenn ich meine Arbeit an den Nagel hängen könnte, hätte ich endlich mehr Zeit, um mich um die Arzttermine meiner Kinder zu kümmern, ohne in Stress zu geraten. Heute geht es um Mental (Over)Load, mein Gleitzeitkonto und den Wunsch nach finanzieller Abhängigkeit.
Schlagwort: Familienalltag
Zum ersten Mal: Angst vor dem Empty-Nest-Syndrom
Zum ersten Mal: Schreibübungen im Seminar
Hui, jetzt habe ich mal wieder eine Weile nichts veröffentlicht! Das finde ich schade und ich hoffe, ihr auch. Dafür habe ich aber in den vergangenen zwei Wochen viel geschrieben, unter anderem in einem Kurs mit dem Thema Storytelling. Dabei ist dieser Text entstanden, dem ich heute noch ein, zwei Sätze hinzugefügt habe. Es geht um den Berliner Stadtbezirk Zehlendorf, in dem ich aufgewachsen bin, um Rituale vor Reisen, Hydrokultur, gefrorene Sahne – und Kindheitserinnerungen.
Immer wieder: Die Werwölfe von Düsterwald
Familie ist ein ziemlich komplexes Gebilde. Es gibt selbst gewählte und zugedachte Rollen, die teilweise oscarreif, teilweise mehr schlecht als recht gespielt werden. Am Ende kann vielleicht niemand aus seiner Haut. Ein gemeinsamer Spieleabend kann für Verständnis auf allen Seiten sorgen. Heute geht es um die Ähnlichkeit zwischen meinem Mann und der Serienfigur Phil Dunphy, die Gutherzigkeit meiner Mutter und die Intuition meines Vaters.
Immer wieder: First World Problems?
Eine Kollegin und gleichzeitig Freundin sagte neulich zu mir, dass man immer drei Probleme zu lösen hätte. Würde man eines abhaken, käme das nächste dazu. Ich habe manchmal eher den Eindruck, als wäre es wie bei der Hydra. Schlägt man einen Kopf ab, wachsen zwei neue. Aber im Vergleich zu anderen sind meine Probleme vielleicht gar nicht schlimm.
Zum ersten Mal: Mit Belle über die Macrons plaudern
In meinem Alltag bleibt oft nur Zeit für das sogenannte Wesentliche: Zahnarzttermine, Hausarbeit, Punkte auf To-Do-Listen. Was dort nicht steht, geht manchmal unter. Das sollte es nicht! Heute schreibe ich deshalb über Perlen des Alltags, Apfelkompott und über den journalistischen Spürsinn meiner ältesten Tochter.
Immer wieder: An der Tür lauschen
Meinen Töchtern ist es vielleicht ein bisschen peinlich, aber ich kann einfach nicht anders: Manchmal machen sie Dinge, die mich zu Tränen rühren. Ich sehe das übrigens auch bei anderen Eltern, dieses Glänzen in den Augen. Liebe und Stolz. Und selbst darüber könnte ich Tränen vergießen. Mein Herz ist durchlässig und weich.
Zum letzten Mal: An den Weihnachtsmann glauben
Bin ich meiner Zeit weit voraus, wenn ich über den Weihnachtsmann schreibe? Nicht weiter jedenfalls als die Supermärkte, die schon mal Lebkuchen in ihr Sortiment aufgenommen haben. Nachdem ich für meinen letzten Text im privaten Umfeld auf den Deckel bekommen habe, geht es heute wieder um unverfängliche Themen: die Schnullerfee, Vaterfiguren und meinen fast unerschütterlichen Glauben an das Gute im Menschen.
Zum ersten Mal: Teenies, die auf Smartphones starren
GÄSTEBUCH: Immer wieder: Schlaflose Nächte
Endlich schreibt mir mal wieder jemand etwas in mein Gästebuch, nämlich Anke! Ich habe sie übers Bloggen kennengelernt und sie gebeten, auch mal einen Text für mich zu verfassen. Das hat sie getan und ich freue mich sehr darüber, ihn mit euch zu teilen! Heute geht es um Prinzen, Gespenster, erste Verliebtheit und nüchternen Pragmatismus.
Immer wieder: Das Fass läuft gleich über
Mein Leben ist manchmal etwas herausfordernd. Wenn da noch etwas „on top“ kommt, gerate ich schnell mal ins Schleudern. Das gilt vor allem dann, wenn ich kurz vor einer Urlaubsreise stehe. Heute schreibe ich vollkommen ungeplant über Zahnschmerzen, kranke Kaninchen und Käfer in Gewürzen. (Wenigstens denke ich bei all dem Trubel nicht über meine Flugangst nach.)
Immer wieder: Gleich heißt nie
Meine Töchter ruhen sich gern aus – Belle und Supergirl mit ihren Smartphones in der Hand, Baby Boss auf dem Boden neben dem CD-Spieler liegend. Dabei bleibt halt einfach nicht so viel Zeit fürs Aufräumen, das müsse ich doch verstehen. Heute schreibe ich darüber, wie der Rollentausch mit meinen Töchtern funktioniert hat, warum ich manchmal laut werde – und was Herr von Mami damit zu tun hat.
Zum ersten Mal: Rollentausch mit meinen Töchtern
Ich plane schon seit längerer Zeit, meinen Töchtern die eine oder andere Verhaltensweise zu spiegeln, die sie an den Tag legen. Dazu habe ich heute ein bisschen Unordnung in unserer Wohnung gemacht und ab 15 Uhr werde ich hinter verschlossener Schlafzimmertür an meinem Handy sitzen und Insta-Videos schauen. Mal sehen, ob es ihnen überhaupt auffällt.
Immer wieder: Unter Geschwistern
Immer wieder: Der alte Affe Angst
Das hier ist auf jeden Fall ein alter Affe, ich hatte ihn nämlich schon als Kind. Jetzt gehört er meiner jüngsten Tochter. Aber er heißt nicht „Angst“, sondern „Fips“ und posiert hier nur rein zufällig für das Symbolbild „Die Angst fährt mit“. Diesmal schreibe ich darüber, wie es sich anfühlt, drei Mädchen in die Welt von heute hinauszulassen, über Nächte in Clubs und gefährliche Hobbys.














