Zum ersten Mal: Mein kurzer Lauf zur Schule

Heute hätte ich meine kleinste Tochter fast zu spät von der Schule abgeholt. Nur ein beherzter Lauf in Stiefeln und Mantel konnte verhindern, dass sie auf mich warten musste. Wie es dazu kommen konnte, warum Mental Load ein zentraler Begriff in meinem Leben ist und es nachmittags statt einer Laugenstange Quarkbrötchen gibt, erkläre ich im heutigen Beitrag.

Zum ersten Mal: Eine Welle der Hilfsbereitschaft

Versprochen: das ist jetzt wirklich der letzte Eintrag, in dem es um Corona geht. Und das auch nur am Rande. Eigentlich möchte ich heute über meinen Freundes- und Bekanntenkreis schreiben. Denn der hat sich mal wieder selbst übertroffen, als meine Familie und ich mit Infektion und Isolation zu kämpfen hatten. Wie es sich anfühlt, so gesegnet zu sein.

Immer wieder: Atmen, ruhig bleiben

Heute soll es gar nicht so viel um Corona gehen – und falls doch, dann hoffentlich das allerletzte Mal. Und zwar für immer! Eigentlich möchte ich davon erzählen, wie es ist, sich vor Krankheiten zu fürchten, und warum ich finde, dass Worte manchmal nicht dafür ausreichen, Gefühle zu beschreiben. Vor allem Angst lässt sich mit Worten nicht gut einfangen – und leider auch sonst nicht.