Zum ersten Mal: Mutter-Kind-Kur

Momentan bin ich mit Supergirl und Baby Boss auf einer Kur in Schleswig-Holstein und genieße es, nichts zu tun zu haben. Ich gebe zu: Ich habe einen Moment gebraucht, mich darauf einzulassen. Denn eigentlich halte ich mich für jemanden, der viel Energie daraus zieht, aktiv zu sein. Heute schreibe ich über Lücken im Therapieplan, gestrandete Hamster und Astrid Lindgren.

Immer wieder: Weiche Knie

Ich hatte schon mal die Frage in den Raum gestellt, ob ich vielleicht ein hochsensibles Tamagotchi sein könnte. Ein Relikt aus den 90er-Jahren, um das man sich ständig kümmern muss, damit es nicht anfängt zu hyperventilieren. Warum ich darauf zurückkomme? Weil mir im Auto manchmal schlecht wird und ich kein Koffein vertrage.

Zum ersten Mal: Frieren im Homeoffice

Okay, das Foto ist jetzt vielleicht ein bisschen übertrieben. Es hat noch nicht geschneit, erst recht nicht in unser Wohnzimmer, das mir seit geraumer Zeit als Homeoffice dient. Heute schreibe ich über Tränen im Lockdown, meine ungeklärten Fragen zur politischen Lage und darüber, warum ich den Weg zurück ins Büro nicht schaffe.

Immer wieder: Kreisverkehr

Ich war noch nicht fertig mit unseren Missgeschicken. So wie eine Schwalbe noch keinen Sommer macht, ist unser kieferorthopädischer Fail vom dritten Urlaubstag nicht das einzig Erwähnenswerte. Heute geht es um die Schwierigkeit, nichts Wesentliches in einer Unterkunft zu vergessen, die hohe Dichte von Kreisverkehren in England und die Wichtigkeit guter Bremsen.

Zum ersten Mal: Der lose Bogen

Auf DVDs oder Blue-rays ist es ja durchaus üblich, unter der Rubrik Specials die so genannten Outtakes zu veröffentlichen: Filmszenen, die irgendwie schiefgelaufen sind. Und genau das habe ich jetzt mit den Missgeschicken vor, die uns im Urlaub passiert sind. Heute enthülle ich erstmals, was sich hinter den Kulissen unserer wunderschönen Reise abgespielt hat.