In der ZEIT gibt es eine Rubrik mit dem Namen: Du siehst aus, wie ich mich fühle. Auf den Bildern, die Woche für Woche erscheinen, ist jeweils ein Tier zu sehen, das menschliche Emotionen spiegelt. Ich versuche das heute mal mit einem meiner Fotos nachzustellen. Ich habe mir die Schnecke ausgesucht, denn ich fühle mich ausgebremst. Und wenn jemand unsanft an meine Fühler stößt, ziehe ich mich schnell zurück.
Schlagwort: Familienleben
Immer wieder: Chaos vor der Abreise
Bevor wir in den Urlaub fahren, bin ich oft sehr angespannt: Wohnung aufräumen, Wäsche waschen, Koffer packen. Das kann mir schon mal über den Kopf wachsen. Und wenn ich gestresst bin, bietet das den besten Nährboden für all meine anderen schlechten Eigenschaften. Heute schreibe ich darüber, welche das sind, über Urlaub in großen Gruppen und das Heft in der Hand.
Immer wieder: Unter Geschwistern
Immer wieder: Der alte Affe Angst
Das hier ist auf jeden Fall ein alter Affe, ich hatte ihn nämlich schon als Kind. Jetzt gehört er meiner jüngsten Tochter. Aber er heißt nicht „Angst“, sondern „Fips“ und posiert hier nur rein zufällig für das Symbolbild „Die Angst fährt mit“. Diesmal schreibe ich darüber, wie es sich anfühlt, drei Mädchen in die Welt von heute hinauszulassen, über Nächte in Clubs und gefährliche Hobbys.
Zum letzten Mal: Mathe erklären
Schafe zählen, das kann ich gerade noch. Ansonsten ist es mit meinen Mathekenntnissen nicht weit her. Mit denen von Baby Boss übrigens auch nicht. Zumindest sträubt sie sich gegen ihre Hausaufgaben. Ob die Zeiten des Homeschoolings daran schuld sind? Ich weiß es nicht. Vielleicht sind es auch einfach nur meine Gene.
Zum ersten Mal: 30-Tage-Yoga-Challenge
Vor langer Zeit habe ich mal einen Yoga-Kurs besucht. Ich glaube, das ist gut 20 Jahre her. Ich war also fast noch ein Kind. Wobei, naja, nicht ganz. Ich erinnere mich daran, dass alles sehr spirituell war und ich mich recht fremd gefühlt habe im Klang der Om-Shanti-Gesänge. Der Funke war damals nicht übergesprungen, jetzt ist er es. Was das alles mit Schockverliebtheit zu tun hat? Davon erzähle ich heute.
Zum ersten Mal: Warten auf Leon
Immer wieder: Weißt du noch?
Immer wieder: Nobody is perfect
Zum ersten Mal: Früher war mehr Lametta
Zum ersten Mal: Supergirl macht Buntwäsche
Jeder von uns hat seine Hobbys. Und jeder von uns hat seine Aufgaben. Ich zum Beispiel spiele gern Klavier und bin fürs Wäschewaschen zuständig. Mein Mann joggt und kocht. Bei meinen Töchtern lassen sich die Hobbys schnell benennen, die To-dos im Haushalt eher nicht. Aber das wird sich jetzt ändern!
Zum ersten Mal: Geschichten eines Pubertiers
Immer wieder: Abgeholt werden
Zum ersten Mal: Mutter-Kind-Kur
Momentan bin ich mit Supergirl und Baby Boss auf einer Kur in Schleswig-Holstein und genieße es, nichts zu tun zu haben. Ich gebe zu: Ich habe einen Moment gebraucht, mich darauf einzulassen. Denn eigentlich halte ich mich für jemanden, der viel Energie daraus zieht, aktiv zu sein. Heute schreibe ich über Lücken im Therapieplan, gestrandete Hamster und Astrid Lindgren.
Immer wieder: Weiche Knie
Ich hatte schon mal die Frage in den Raum gestellt, ob ich vielleicht ein hochsensibles Tamagotchi sein könnte. Ein Relikt aus den 90er-Jahren, um das man sich ständig kümmern muss, damit es nicht anfängt zu hyperventilieren. Warum ich darauf zurückkomme? Weil mir im Auto manchmal schlecht wird und ich kein Koffein vertrage.














